Pressemitteilungen

29. April 2015

Mitgliederversammlung am 28. April 2015

Außerordentlich - Im Vorstand zwei Neubesetzungen

Abstimmung im gut gefüllten Saal des Madison-Hotels; hier noch am Vorstandstisch: Jürgen A. Lahmann (2. v. l.)

Jürgen Lahmann waltet ein letztes Mal seines Amtes und verliest vor der Mitgliederversammlung seinen 19. Schatzmeisterbericht

Bundesvorstand Michael Konken, hier neben Geschäftsführer Stefan Endter, der Hamburger Vorsitzenden Marina Friedt und dem neuen Beisitzer im Vorstand André Herbst, kam nach Hamburg, um den Kolleginnen und Kollegen von der Tätigkeit des Bundesvorstandes zu berichten.

Vorstand mit kleinen Änderungen: Vorsitzende Marina Friedt, neuer Beisitzer André Herbst, Monika M. Kabay, Peter Jebsen, Anne Stark, der neue Schatzmeister Norbert Illes und Julia Doellken (v.l.n.r.) / Alle Fotos: Stephan Wallocha

Hamburg. Nach fast 20 Jahren im Amt als Schatzmeister des Deutschen Journalisten-Verbandes Hamburg (DJV) hat Jürgen A. Lahmann auf der gestrigen Mitgliederversammlung sein Mandat zurückgegeben. Er war

 

- DJV-Mitglied seit 1.10.1961

- Delegierter zum Bundesverbandstag seit 1984

- Beiratsmitglied seit 1985

- Vorstand/Schatzmeister seit 1996

 

Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung den NDR-Redakteur Norbert Illes, der dem Vorstand bereits als Beisitzer angehörte. Auf diese Position rückt der Lokalchef der Bergedorfer Zeitung André Herbst nach.

Die DJV-Landesvorsitzende Marina Friedt würdigte die Verdienste Lahmanns, der sich seit 1984 auf Landes- und Bundesebene für den DJV mit großem Erfolg engagiert hat:

„Jürgen Lahmann ist ein Vorbild für ehrenamtliches Engagement, vor allem, weil er alle Ämter mit großer Menschlichkeit ausübte. Und er hatte immer ein gutes Händchen für unsere Finanzen.“

Lahmann arbeitet nach Tätigkeiten als Behördensprecher in Hamburg und dpa-Redakteur als freier Journalist.

Der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken appellierte an die Abgeordneten von SPD und CDU/CSU dem sog. Tarifeinheitsgesetz im Bundestag nicht zuzustimmen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf sei mit dem Grundgesetz unvereinbar.