Pressemitteilungen

20. April 2018

Mitgliederversammlung 2018

Marina Friedt als DJV-Landesvorsitzende bestätigt

Die Hamburger Mitglieder finden sich im Madison Hotel - ganz in der Nähe der DJV-Geschäftsstelle - zur Versammlung ein.

Geschäftsführer Stefan Endter berichtet übers vergangene Geschäftsjahr.

Ganz aktuell informiert der G+J Betriebsratsvorsitzende Frank Donovitz über die Schließung der NEON-Redaktion.

Abstimmung über den Dringlichkeitsantrag, den der Kollege Frank Bründel (links) an die Mitgliederversammlung gestellt hatte.

Der neue Hamburger Vorstand: Peter Jebsen, Angela Ölscher, Julia K. Doellken, Monika M. Kabay, Marina Friedt und André Herbst. Nicht im Bild ist der alte und neue Schatzmeister Norbert Illes, der aus beruflichen Gründen der Versammlung nicht beiwohnen konnte. (Fotos: Florian Büh, www.Gutes-Foto.de)

Hamburg. Marina Friedt führt den Deutschen Journalisten-Verband Hamburg (DJV) für weitere zwei Jahre.

Die Mitgliederversammlung bestätigte die freie Journalistin am Mittwochabend einmütig in ihrem Ehrenamt.

Ebenso einmütig wählte die Mitgliederversammlung erneut den Journalisten Peter Jebsen zum stellver- tretenden Vorsitzenden. Jebsen gehört zugleich dem DJV-Bundesvorstand an. Schatzmeister bleibt der Tagesschau-Redakteur Norbert Illes. Dem Vorstand gehören weiterhin auch die freie Journalistin Julia K. Doellken und die Springer-Betriebsrätin Monika M. Kabay und der Tageszeitungs-Redakteur André Herbst an. Für Anne Stark, die nicht wieder kandidierte, wählte die Mitgliederversammlung die Spiegel online-Jour- nalistin Angela Ölscher.

Mit Blick auf die am Mittwoch bekannt gewordene Einstellung von NEON forderten die Mitglieder Gruner + Jahr auf, den betroffenen Redakteuren andere Arbeitsplätze anzubieten.

DJV HH-Vorsitzende Marina Friedt: „Wir appellieren an G+J, sozialverträgliche Lösungen zu finden“.

In einem einstimmig verabschiedeten Dringlichkeitsantrag forderte die Mitgliederversammlung Polizei
und Feuerwehr auf, den Medien nicht länger kostenfreies Bildmaterial zur Verfügung zu stellen. Für diese Praxis fehle es – von Ausnahmen abgesehen – an einer Rechtsgrundlage. Die Behörden würden auf diese Weise wettbewerbswidrig in Konkurrenz zu Bildjournalisten treten.

Dies sei nicht Aufgabe des Staates, hieß es in dem Antrag.


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